Die Wahrheit über Scheitholz, Pellets & Co

Die Wahrheit über Scheitholz, Pellets & Co

Obwohl sich das Heizen mit Holzbrennstoffen wie beispielsweise Pellets als eine nachhaltige und günstige Art der Wärmeversorgung etabliert hat, wird diese Heizart in diversen Medien immer wieder in ein schlechtes Licht gerückt. Erst vor wenigen Tagen erschien ein Artikel in einer großen österreichischen Tageszeitung, in welchem Holz und Co regelrecht verteufelt wurde. Holzheizungen würden gesundheitsschädliche Emissionen verursachen, hieß es darin unter anderem. Zudem würden die meisten Pellets-Heizungsbetreiber mit Billigpellets aus Osteuropa heizen, für deren Herstellung ganze Urwälder gerodet werden müssten.

Nachhaltig, sauber und sparsam

Diese Aussagen stimmen einfach nicht. Die modernen Holz-, Hackgut- und Pellets-Heizkessel arbeiten so sauber und effizient, dass sie kaum mehr messbare Emissionen verursachen. Und der Großteil der in der Schweiz verheizten Pellets wird von unseren heimischen Pelletswerken bezogen, die den Brennstoff nach strengen Normen und ausschließlich aus vorhandenen Holzabfällen der Sägeindustrie produzieren. Die meisten schweizer Pelletswerke sind zudem nach der strengen ENplus Norm zertifiziert und garantieren damit beste Qualität aus nachhaltiger Produktion. Außerdem haben wir genug Pellets im Land. Mit einer Kapazität von einer Millionen Tonnen Pellets produzieren die heimischen Pelletswerke mehr Brennstoff als in der Schweiz benötigt wird.

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